Navigation


Taschenkunst


Taschenkunst – ein neues Segment von Kunst


Das Sammeln von Kartenbildern in Taschengröße ist eine alte Geschichte, die es etwa seit der Buchdruckerkunst gibt, vornehmlich mit religiösen Motiven.
Später gab es die allbekannten Glanzbildchen (frühes 20. Jahrhundert) und Quartett- und Tarotkarten und natürlich die Postkarte, Briefmarken und besonders Erstagsbriefe bis zur Telefonkarte. Die Globalisierung der Sammelleidenschaft kleiner Bildchen nahm mit der Ausbreitung des Fernsehapparates zu. Fernsehereignisse, die über Sammelbilder eine permanente Präsenz beim Konsumenten auslösen, hatten auch schon in den 60iger Jahren Konjunktur, z.B. Fußballerbildchen, oder die englische Serie UFO. Die konsquente Weiterentwicklung heißt zum Beispiel Yu-gi-o Karte, neben Pockemon und anderer. Warenimages unterstützen sich seit je her über Sammelbilder, z.B. Mecki der Igel der Salamanderschuhe, oder aktueller Diddl, die Maus auf Schreibwaren, Karten, die durch globale Sammelleidenschaft zum Teil unglaubliche Werte erreicht haben.
Die Telefonkarte ist, vom Format her, der Taschenkunst noch am ähnlichsten. Die Glanzbilder kommen aber von ihrem Wesen her der Taschenkunst näher als alle anderen, denn weder propagandistische, religiöse, noch konsumorientierte Zwecke und Ziele werden damit verbunden. Taschenkunst findet seinen Wert nur in sich selbst, wie es bei Kunst ja auch grundsätzlich sein soll. Deshalb ist Taschenkunst tatsächlich ein eigenes Format. Je mehr Menschen Taschenkunst herstellen, sammeln, tauschen und kaufen, desto interssanter wird es.

“Taschenkunst sind kleine Originale in Kreditkartenformat für einen festgelegten Preis von 10.- Euro.
  • Taschenkunst ist Kunst mit zwei Seiten: die 1. Seite für das Kunstwerk; die 2. Seite für eine genaue Identifizierung, eine zusätzliche Zeichnung, Biographie, usw.
  • Taschenkunst ist laminiert, ist geschützt gegen Nässe und Schmutz und kann ohne Gefahr überall hin mitgenommen werden.
  • Das Museum in der Tasche! Die Vision: Im Zug, an der Theke, im Café Kunst ansehen, zeigen, tauschen, diskutieren und sammeln.
  • Taschenkunst ist Wahrnehmungsschulung. Die akute Gefahr des eigenen Erwerbs schult das Interesse an künstlerischer Qualität.
  • Taschenkunst eröffnet einen neuen Markt. Schwellenangst existiert nicht! Sie erleichtert den Zugang zur "großen" Kunst - auch für junge Leute und solche, die sich Kunst nie leisten könnten, denn Taschenkunst kostet wenig. Sie vermag den Sammlerinstinkt für Kunst schon früh zu wecken und zu nähren.
  • Taschenkunst gibt der Kreativität neue Impulse.”

In der Zwischenzeit haben sich bereits viele Sammler für die Taschenkunst begeistern können. Es gibt regelrechte Sammlerbörsen und Tauschringe. Viele Künstler sind seit den Anfängen dazu gekommen und stellen die kleinen Kunstwerke her. Der Markt für diese Objekte wird stetig größer und interessanter.
Ich hoffe auch Sie für diese Kunst zu gewinnen.

Textquellen: http://www.jana2002.com und http://2pex.de



So sehen die Rückseiten aus.




Hier meine ersten Taschenbildchen!






Zu meiner Person

Das bin ich! Peter Schmidt
Tarnower Chaussee 19
18249 Dreetz
OT Zibühl


Meine Malerei


Andere Malerei


Andere Themen